Deutschdünken

Gibt es in bei uns mehr Formulare als Bäume?

Hier entsteht ein Beitrag über Abzocke mit Lockangeboten.

  • Manuskript
    Für den Preis von 60 € bekommt man mehr im Internet.
    Kinder Club Toggolino
    Online Spiele für Klein Kinder.
    RTL Disney Ableger.
    Mit zweifelhaften Lehr Gehalt.
    Mittelmäßig gemachte Spiele.
    An Wochenenden  und stark frequentierten Tagen Überlastet.
    Sitz in Leipzig.
    Zweifelhaftes Lockangebot für 1 Euro zum ausprobieren.
    Dabei wird schon mal eine automatische Vertragsverlängerung vereinbart.
    Schon nach zwei Monaten Zahlungsrückstand wird ein Inkasso Büro eingeschaltet welches zusätzlich 80% der Jahres Beitragssumme einfordert.

Über Kommentare freuen wir uns!

Nicht repräsentative Umfrage zur Kundenfreundlichkeit von Behörden und Ämtern

VOTE – FOR MORE CUSTOM FRIENDLINESS IN AUTHORITY

now

Haben Sie auch das Gefühl in Ämtern einer Übermacht gegenüber zu stehen? Zu welchem Amt/Behörde würden Sie, welche Sachverhalte am treffendsten zuordnen,

oder was haben Sie erlebt? Was möchten Sie nicht mehr erleben.

STRESS DURCH FOLLGENDE ERLEBNISSE:

VOTE – Gegen Das was dir schon lange auf die Nerven geht!

Ordne die Antworten an die dazu passenden Ämter, Behörden, Geschäfte, etc. zu

Die Umfrage ist ohne Angaben von Adressen Oder Namen möglich, Ihre persönlichen Daten werden also nicht in Irgendeiner Form vom Nutzer dieser Webseite Weiterverarbeitet

Gutes Beispiel eines Hilfesuchenden Bürgers!

Hilfesuchender Bürger kommt zu einem für den Bereich zuständigem Amt/Behörde o.ä..

Neben dem Selbst-Überwinden um hingehen zu können wären da die Wartemarken & Gestressten Empfangsmitarbeiter als Symbole der Kundenfreundlichkeit in vielen ”Abfertigungs Stellen”

WARTEREI

Meist wegen unflexibler von Amtswegen geplanter Arbeitspläne der "gestressten" Bearbeiter. Anonymität und Datenschutz in solchen Warteräumen ist "relativ", Namensaufrufe sowie "Geselliges Zusammensitzen" steht auf der Tagesordnung. Soll wohl bei dieser Gelegenheit gleichzeitig das persönliche antidigitale soziale  Gefühl wieder aufgebaut werden.

FRAGEREI

Obwohl viele Frage schon im Vorfeld mit den Sachbearbeitern mündlich abgesprochen sind, und diese scheinbar alles in den PC eingeben, müssen die Antworten später doch noch einmal in die Fragebögen vom

Bürger geschrieben werden; Datenabgleich?.

Einige Fragen erwarten klare Antworten, sind von der Fragenden Seite bestens vorbereitet & von Teams überlegt, von der beantwortenden Seite jedoch nicht beamtenfreundlich und exakt, auf Anhieb beantwortbar .

Dessen unabhängig kommen viele Fragen schon etwas von außerhalb des betreffenden Themenbereichs, um das milde zu formulieren. Manche Fragen wirken oder sind recht provokant, man hat den Eindruck der Fragesteller versucht den Hilfesuchenden aus der Fassung zu bringen, aus welchem Grund kann nur spekuliert werden.

Spielen etwa persönliche Ressentiments & Einschätzungen zu der befragenden Person eine Rolle?

Persönliche Einschätzungen wie etwa, aus den vorliegenden und fehlenden Daten sowie aus Meinungen Anderer Amtskollegen, gibt es etwa eine Art Profil des Hilfesuchenden?

Denkbar wäre eine Auswertung aus Daten, denn Datensysteme können schon lange besser rechnen als ein Durschnittsbürger.

Also neben der Datenhortung, bei Bedarf/Kassenbestand positive oder negative "Bürgeranalyse auf Knopfdruck?".

OUTSOURCING & OUTHELPING

So bekommt der Hilfesuchende erst einmal, als Antwort auf das Hilfe-Ersuchen an die 30 "Amtsgestylten"  und von Amtswegen gut durchgedachten Fragebögen, Hinweisen, Erklärungen, Rechtsbelehrungen. Es wird "gebeten" die alle auszufüllen und entsprechende Nachweise vorzubringen.

Mit den Antworten und Nachweisen sind das so um die 80 – A4 Blätter. Weitergerechnet sind die Fragebögen in über 100 Hauptfragenbereiche gegliedert mit den dazugehörigen Fragen und Unterfragen.

Obwohl inhaltlich die Frage "welche Unterhose tragen Sie Heute?" nicht vorkommt, ist doch die Intensität der Fragen aus dem persönlichen, Bereich schon beachtlich.

Da nicht alle Fragen auch einen Sinn ergeben wollen wir Hier über die Anzahl der einzelnen Fragen nicht weiter eingehen.

Jedoch ist die Beschaffung der Antworten schon interessanter, so viele Daten hat wohl Niemand im Kopf, so müssen erst einmal zeitintensive Recherchen angestellt werden, die es zum Teil so richtig in sich haben. Wie  Fragen zu Ereignissen, die schon viele Jahre zurückliegen können, wie Ausbildung.

Aber nicht Alles was glänzt ist Gold, so sehen zwar die Formulare gleich amtlich aus, jedoch können und werden individuelle Fragen/Bemerkungen/Hinweise gekonnt eingefügt, wohl aus Textbausteinen also vorformuliert, je nach Bedarf..

Man möchte auch nicht alles beantworten manches ist unangenehm, man muss aber, sonst Antrag abgelehnt! Dann ärgert man sich über die Ablehnung hat keine Hilfe erhalten, verliert die das Vertrauen in das System, und hat jede Menge kostbare Zeit in falsche Richtung investiert. Wenn es klappt mit dem Antrag ist es halb so schlimm, so hat man zwar auch Zeit und Nerven investiert, jedoch ist zumindest das Ziel erreicht worden… Denkt man, aber was danach kommt kann noch unangenehmer sein.

ANONYMUS ?

Die Beschaffung von externen Unterlagen, kann die Quellen von denen die Beschaffung zu erfolgen hat, schon dezent informieren, und nicht über alle Anfragen sind gern gesehen, beispielsweise Hausverwaltungen, Arbeitgeber und Vermieter mögen es selten, da hat man schon auch Gerüchte über Kündigungen und Probleme wegen solcher Amts-Anfragen gehört.

Wer darf das persönliche, geschriebene lesen? auch Nichtbeamte, also auch die relativ hübsche junge Bearbeiterin welche gerade 25, als Aushilfe mit Nichtbeamtenstatus? Ist überhaupt der Beamtenstatus Datensicher?

Nix Echtzeitdatenabgleich! Alles Mehrfach..

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